Beton Container
Container für Beton & Betonbruch

Betonbruch, Beton mit Stahl, Estrich

Asbest, Altglas, Altholz, Dachpappe, Dämmstoffe, Elektroschrott, Erdaushub, Kunststoffe

Betonbruch ohne Stahl

Bauschutt, Glas, Holz, Metall, Kunststoff, gefährliche Abfälle

AVV-Nr.: 17 01 07

Betonplatten, Betonformteile, Terrassenplatten, Betonsteine, Estrichplatten

Bauschutt, Baumischabfälle, Glas, Holz, Kunststoffe, Asbest, Dachpappe

AVV-Nr.: 17 01 01

Porenbeton, Bimsstein, Gasbeton-Steine, Fertigbauteile aus Porenbeton, Plan- oder Blocksteine aus Porenbeton, Ytong-Steine, Kleine Mengen Beton, Putz oder Steine

Erde, Eternit, Straßenbruch, Holz, Sonderabfälle, Gefährliche Abfälle, Rigips, Elektroschrott, Metallschrott

Hinweis zur Stellfläche

Abstellen auf privatem Grund
Wenn Du den Container auf privatem Gelände abstellst, benötigst Du keine Stellgenehmigung.

Nutzung von öffentlichen Flächen
Nutzt Du hingegen öffentliche Flächen für private Zwecke, also die Straße vor Deinem Domizil, eine Parkbucht oder den Gehweg, benötigst Du eine Stellgenehmigung, im Beamtendeutsch auch Sondernutzungserlaubnis genannt. Diese Stellgenehmigung muss beim Tiefbauamt bzw. Ordnungsamt des jeweiligen Bezirks beantragt werden. Das Amt entscheidet dann, ob der Container an besagter Stelle abgestellt werden darf.
Hierfür fallen Gebühren an, deren Höhe sich nach Stellfläche und Stelldauer richtet. Diese Gebühren variieren von Kommune zu Kommune.

Anliegergebrauch
Es gibt allerdings eine Ausnahmeregelung. Der sogenannte Anliegergebrauch gestattet Dir, als Anlieger eine Fläche von maximal 10 ㎡ Straßenland für maximal zehn Tage zu nutzen – ohne Stellgenehmigung.